{"id":17,"date":"2021-11-05T09:58:33","date_gmt":"2021-11-05T08:58:33","guid":{"rendered":"https:\/\/recare-project.eu\/magazin\/?p=17"},"modified":"2024-01-30T09:15:50","modified_gmt":"2024-01-30T08:15:50","slug":"cbd-oel-gegen-depressionen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/recare-project.eu\/magazin\/cbd-oel-gegen-depressionen\/","title":{"rendered":"CBD \u00d6l gegen Depressionen kaufen &#8211; Erfahrungen, Studien &#038; Wirkung"},"content":{"rendered":"<p><strong>Cannabidiol (CBD) wird aus der Hanfpflanze gewonnen und bei zahlreichen Beschwerden empfohlen. Die m\u00f6gliche Interaktion mit dem k\u00f6rpereigenen Endocannabinoid-System k\u00f6nnte auch f\u00fcr Menschen mit Depressionen interessant sein. Schlie\u00dflich wird das komplexe System mit dem Gl\u00fcckshormons Serotonin in Verbindung gebracht.<\/strong><\/p>\n<p>Im Vergleich zu herk\u00f6mmlichen Medikamenten, die bei Depressionen verschrieben werden, \u00fcberzeugt Cannabidiol durch ein sehr \u00fcbersichtliches Nebenwirkungsprofil. Medikamente eigenh\u00e4ndig abzusetzen, ist allerdings nicht zu empfehlen. Wir verraten heute, auf welche Weise der nat\u00fcrliche Extrakt CBD bei Depressionen helfen soll und wie eine unkomplizierte Einnahme gelingt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-20\" src=\"https:\/\/recare-project.eu\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/cbd.jpg\" alt=\"CBD\" width=\"445\" height=\"252\" srcset=\"https:\/\/recare-project.eu\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/cbd.jpg 445w, https:\/\/recare-project.eu\/magazin\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/cbd-300x170.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 445px) 100vw, 445px\" \/><\/p>\n\n<h2>Hanfextrakte sind keine neue Entdeckung<\/h2>\n<p>Mittlerweile gibt es viele Ausz\u00fcge aus der Hanfpflanze, die legal erworben werden k\u00f6nnen. Voraussetzung ist hierbei allerdings, dass der Anteil von 0,2 % THC nicht \u00fcberschritten wird. Tetrahydrocannabinol oder kurz THC sorgt f\u00fcr die berauschende Wirkung, daher ist eine H\u00f6chstmenge in freiverk\u00e4uflichen Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln vorgeschrieben. Die Hanfpflanze zur Linderung von Beschwerden und zur Steigerung des Wohlbefindens einzusetzen, ist keine neue Erfindung. Auch wenn viele neuartige Produkte diesen Verdacht nahelegen. Tatsache ist jedoch, dass Menschen bereits seit Jahrtausenden auf die Wirkung der Ausz\u00fcge vertrauen. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe verr\u00e4t, dass die Hanfpflanze einen wertvollen Mix an Inhaltsstoffen bereitstellt.<\/p>\n<p><strong>Folgende Substanzen vereint die Hanfpflanze:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Terpene<\/li>\n<li>Flavonoide<\/li>\n<li>Cannabinol<\/li>\n<li>Cannabichromen<\/li>\n<li>Cannabigerol<\/li>\n<\/ul>\n<p>All diesen Inhaltsstoffen wird eine positive Wirkung auf den K\u00f6rper nachgesagt. Abgerundet wird die clevere Zusammensetzung \u00fcbrigens durch Vitamine, Mineralstoffe, Proteine, Ballaststoffe und essenzielle Fetts\u00e4uren.<\/p>\n<h2>CBD \u00d6l gegen Depressionen kaufen &#8211; Testsieger<\/h2>\n<p>Wir empfehlen die Produkte von Hempamed, die man hier online kaufen kann: <a href=\"https:\/\/recare-project.eu\/magazin\/go\/hempamed-start\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">www.hempamed.de\/angebote<\/a><\/p>\n<h2>CBD bei Depressionen<\/h2>\n<p>Die Hanfpflanze vereint eine ganze Menge an Substanzen, die zu mehr Wohlbefinden beitragen k\u00f6nnen. Die aber wohl vielversprechendsten Inhaltsstoffe sind die sogenannten Cannabinoide. Experten unterscheiden etwa 113 unterschiedliche Cannabinoide, die den K\u00f6rper auf unterschiedliche Weise beeinflussen k\u00f6nnen. Die bekanntesten Vertreter sind Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht berauschend und ist deshalb sehr beliebt in Form von Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln. Der nat\u00fcrliche Auszug wird mit entz\u00fcndungshemmenden, schmerzlindernden, beruhigenden, angstl\u00f6senden sowie krampfl\u00f6senden Eigenschaften in Verbindung gebracht. Kein Wunder, dass Cannabidiol auch mit Blick auf Depressionen hei\u00df diskutiert wird. Diese Diskussion wird durch positive Erfahrungsberichte unterst\u00fctzt.<\/p>\n<h3>Wie kann Cannabidiol bei Depressionen wirken?<\/h3>\n<p>Sowohl die beruhigenden als auch die angstl\u00f6senden und entz\u00fcndungshemmenden Eigenschaften von CBD werden bei Depressionen als positiv bewertet. Einige Forscher gehen mittlerweile n\u00e4mlich davon aus, dass Entz\u00fcndungsgeschehen m\u00f6glicherweise mitverantwortlich f\u00fcr Depressionen sein k\u00f6nnen. Um nachzuvollziehen, wo sich der m\u00f6gliche Ansatzpunkt von Cannabidiol befindet, ist es wichtig, sich mit dem Endocannabinoid-System zu besch\u00e4ftigen. Das komplexe System kann bei Menschen sowie Tieren nachgewiesen werden und setzt auf unterschiedliche Rezeptoren: CB1 und CB2. Der K\u00f6rper produziert selbst sogenannte Endocannabinoide, um das System zu aktivieren, das einen Einfluss auf das zentrale Nervensystem und das Immunsystem haben soll. Zudem soll die Ansprache auch mit Cannabinoiden wie CBD von au\u00dfen gelingen. Hier ist besonders interessant, dass die Serotoninregulierung mit dem CB1 Rezeptor in Zusammenhang zu stehen scheint. Das Gl\u00fcckshormon Serotonin stellt einen Botenstoff im K\u00f6rper dar, der Emotionen steuern kann. Es wird vermutet, dass Cannabidiol mit dem 5-HT1A-Serotonin-Rezeptor interagiert. Dieser wiederum wird mit einem depressionshemmenden Effekt verkn\u00fcpft.<\/p>\n<h2>Cannabidiol bei Depressionen: das sagen Studien<\/h2>\n<p>Auch die Wissenschaft hat sich damit besch\u00e4ftigt, inwieweit CBD bei Depressionen helfen k\u00f6nnte. Daf\u00fcr wurden Versuche an Tieren durchgef\u00fchrt. Dabei zeigte sich, dass die Serotoninrezeptoren wom\u00f6glich auf die Gabe von Cannabidiol reagieren k\u00f6nnen. Das Ergebnis: eine antidepressive und angstl\u00f6sende Wirkung. Diese Effekte konnten auch in einer weiteren Studie in \u00e4hnlicher Weise beobachtet werden. In einer anderen wissenschaftlichen Untersuchung zeigte sich, dass Cannabidiol den Serotoninspiegel anheben konnte.<\/p>\n<p><strong>Gut zu wissen!<\/strong><\/p>\n<p>Cannabidiol in Form eines Nahrungserg\u00e4nzungsmittels, beispielsweise CBD \u00d6l, ist kein Medikament. Da es immer noch an klinischen Studien fehlt, k\u00f6nnen keine eindeutigen Empfehlungen f\u00fcr Menschen mit Depressionen herausgegeben werden. Ganz wichtig: verordnete Medikamente sollten niemals ohne \u00e4rztlichen Rat abgesetzt werden.<\/p>\n<h3>CBD Erfahrungsberichte bei Depressionen und Angst<\/h3>\n<p>Erfahrungsberichte eignen sich gut, um eine subjektive Einsch\u00e4tzung zu erhalten. In Foren und Selbsthilfegruppen werden Interessierte schnell f\u00fcndig. Hier wird Cannabidiol in Bezug auf Depressionen, Panikattacken und Angstst\u00f6rungen thematisiert. Besonders h\u00e4ufig wird von einer beruhigenden Wirkung berichtet. Auch eine Linderung von \u00c4ngsten ist laut Anwendern m\u00f6glich.<\/p>\n<h2>Darreichung: CBD \u00d6l Tropfen, Kapseln, Cremes und Liquid<\/h2>\n<p>Cannabidiol gibt es in verschiedenen Darreichungsformen. Besonders beliebt ist CBD \u00d6l, da es sich einfach anwenden l\u00e4sst und sehr individuell dosiert werden kann. Die sublinguale Anwendung ist hier besonders verbreitet, wobei einige Tropfen unter die Zunge gegeben werden. \u00dcber die Mundschleimhaut aufgenommen, soll das Cannabinoid seine Wirkung entfalten. Neben CBD \u00d6l stehen auch andere klassische Darreichungsformen wie Kapseln, Tabletten, Cremes und Vape-Konzentrate zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<h2>Dosierung<\/h2>\n<p>Hierauf gibt es keine allgemeing\u00fcltige Antwort, denn Cannabidiol sollte unabh\u00e4ngig von der Darreichungsform stets individuell dosiert werden. Schlie\u00dflich reagiert jeder Mensch anders auf pflanzliche Ausz\u00fcge. Nicht zuletzt kommt es auch auf die Auspr\u00e4gung der psychischen Beschwerden an.<\/p>\n<p>Es gibt jedoch einige Tipps von Anwendern. Sie raten dazu:<\/p>\n<ul>\n<li>etwa 25 mg CBD t\u00e4glich einzunehmen.<\/li>\n<li>ein CBD \u00d6l mit 5 % zu bevorzugen.<\/li>\n<li>die Menge langsam anzuheben, bis die Beschwerden nachlassen.<\/li>\n<li>das Produkt abends zu konsumieren, da hier die potenziell entspannende Wirkung am w\u00fcnschenswertesten ist.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Gut zu wissen!<\/strong><\/p>\n<p>In Verbindung mit Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln d\u00fcrfen keine Wirk- oder Heilversprechen gemacht werden. Damit muss jeder selbst f\u00fcr sich herausfinden, ob der Auszug aus der Hanfpflanze die Beschwerden bei einer Depression lindern kann.<\/p>\n<h2>Nebenwirkungen und Wechselwirkungen<\/h2>\n<p>Auch nat\u00fcrliche Extrakte k\u00f6nnen unerw\u00fcnschte Begleiterscheinungen hervorrufen. Allerdings sind diese im Vergleich zu denen bei den klassischen Antidepressiva sehr \u00fcberschaubar. Bei dem Konsum von CBD \u00d6l und Co. k\u00f6nnen Benommenheit, Schl\u00e4frigkeit und ein trockenes Mundgef\u00fchl auftreten. In manchen F\u00e4llen wurde auch ein niedriger Blutdruck beobachtet. Bei der gleichzeitigen Einnahme von trizyklischen Antidepressiva gilt es zu beachten, dass die Wirkstoffe Trimipramin, Clomipramin, Doxepin und Opipramol mit Cannabidiol zu Wechselwirkungen f\u00fchren k\u00f6nnen. Vor der kombinierten Einnahme sollte deshalb besser der behandelnde Mediziner befragt werden.<\/p>\n<p><strong>Gut zu wissen!<\/strong><\/p>\n<p>Auch Nahrungserg\u00e4nzungsmittel untereinander k\u00f6nnen Wechselwirkungen verursachen. Wird CBD gemeinsam mit Hopfen, Katzenminze oder Johanniskraut eingenommen, kann sich eine unerw\u00fcnschte Tagesm\u00fcdigkeit ergeben.<\/p>\n<h2>Quellen<\/h2>\n<ol>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC6326553\/\">Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series (nih.gov)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.researchgate.net\/publication\/281511079_Cannabidiol_as_a_Potential_Treatment_for_Anxiety_Disorders\">(PDF) Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders (researchgate.net)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/29579828\/\">Chronic Pain Treatment With Cannabidiol in Kidney Transplant Patients in Uruguay &#8211; PubMed (nih.gov)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/30542280\/\">Cannabinoids and Pain: New Insights From Old Molecules &#8211; PubMed (nih.gov)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/30152161\/\">Medicinal Properties of Cannabinoids, Terpenes, and Flavonoids in Cannabis, and Benefits in Migraine, Headache, and Pain: An Update on Current Evidence and Cannabis Science &#8211; PubMed (nih.gov)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC4851925\/\">Transdermal cannabidiol reduces inflammation and pain-related behaviours in a rat model of arthritis (nih.gov)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC2828614\/\">Cannabinoids as novel anti-inflammatory drugs (nih.gov)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ncbi.nlm.nih.gov\/pmc\/articles\/PMC5864293\/\">The Expanded Biology of Serotonin (nih.gov)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/24923339\/\">Antidepressant-like and anxiolytic-like effects of cannabidiol: a chemical compound of Cannabis sativa &#8211; PubMed (nih.gov)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/29869197\/\">Cannabidiol Induces Rapid and Sustained Antidepressant-Like Effects Through Increased BDNF Signaling and Synaptogenesis in the Prefrontal Cortex &#8211; PubMed (nih.gov)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/pubmed.ncbi.nlm.nih.gov\/26711860\/\">Cannabidiol induces rapid-acting antidepressant-like effects and enhances cortical 5-HT\/glutamate neurotransmission: role of 5-HT1A receptors &#8211; PubMed (nih.gov)<\/a><\/li>\n<\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Cannabidiol (CBD) wird aus der Hanfpflanze gewonnen und bei zahlreichen Beschwerden empfohlen. Die m\u00f6gliche Interaktion mit dem k\u00f6rpereigenen Endocannabinoid-System k\u00f6nnte auch f\u00fcr Menschen mit Depressionen interessant sein. Schlie\u00dflich wird das komplexe System mit dem Gl\u00fcckshormons Serotonin in Verbindung gebracht. 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